Krings besucht Mönchengladbacher Airport

12.07.2019

Im Rahmen seiner Sommertour traf sich der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings (CDU) mit den beiden Geschäftsführern des Airports Franz-Josef Kames und Dr. Ulrich Schückhaus sowie mit dem Geschäftsführer des dort ansässigen Unternehmens MCE AG Ralf Erhardt und weiteren Firmenvertretern. Gemeinsam mit dem Luftfahrtbeauftragten der Bundesregierung, dem Düsseldorfer Bundestagsabgeordneten Thomas Jarzombek, wurde über künftige neue Geschäftsfelder des Flughafens, etwa im Zusammenhang mit dem verstärkten kommerziellen Einsatz von Drohnen, gesprochen. „Der Flughafen in Neuwerk wächst. Für mehr als 650 Mitarbeiter ist er ein wichtiger Arbeitgeber für unsere Stadt“, so Krings. „Deshalb ist es richtig, die Unternehmen bei der Sicherung des Standortes zu unterstützen“.

Nach einem kurzen Einblick über die Geschichte, die aktuelle Situation und die Perspektiven des Flughafens gab es einen Rundgang und eine Fahrt über den Airport. Neben Befahrung der Landebahn, der Besichtigung der dortigen Betriebe und Hallen fand eine Vorstellung der MCE Engineering GmbH durch den Geschäftsführer Ralf Erhardt statt. „Die MCE AG ist eines von knapp 30 mittelständischen Unternehmen am Standort, die in Mönchengladbach durch Innovationen und ein einzigartiges Portfolio Arbeitsplätze sichert und schafft“, so Krings. Der Rundgang schloss mit einem Besuch im Tower ab, in dem die notwendigen und wichtigen gemeinsamen Absprachen über Start und Landungen mit dem anliegenden Flughafen Düsseldorf deutlich wurden.

In einem anschließenden Gespräch ging es um konkrete Maßnahmen, wie das Defizit verringert und gleichzeitig die Gewerbesteuereinnahmen gesteigert werden sollen. Neben neuen Gewerbegebieten, neuen Hallen für Flugzeuge und weiteren Maßnahmen sollen besondere Events das Minus verringern. „Ich bin beeindruckt, mit wie viel Sachverstand und guten, innovativen Ideen die ansässigen mittelständischen Unternehmen gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern Herrn Kames und Herrn Dr. Schückhaus an der Entwicklung des Flughafens arbeiten“, so Krings abschließend.