Bundestagsabgeordneter Dr. Günter Krings besucht Reimann in Giesenkirchen

14.08.2025
Pressemitteilung

Bundestagsabgeordneter Dr. Günter Krings besucht Reimann in Mönchengladbach-Giesenkirchen

Im Rahmen seiner Sommertour besuchte der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings (CDU) das traditionsreiche Unternehmen Reimann in Mönchengladbach-Giesenkirchen. Bei seinem Besuch wurde Dr. Krings von Jürgen Kreutzer, Geschäftsinhaber, und Henning Kahlert, Betriebsleiter, empfangen. Begleitet wurde er von Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach, sowie Henry Ferl, CDU-Ratsherr vor Ort.

Die Firma Reimann hat 2009 an der Erftstraße neu gebaut und war vorher bereits auf der Breite Straße ansässig. Das Unternehmen ist seit über 50 Jahren ein bedeutender Zulieferer für den deutschen und europäischen Maschinen- und Anlagenbau.

Reimann hat sich in den letzten zehn Jahren vom Stahlbauer zum Industriefertiger und Spezialisten für die Sanierung von Industrieöfen entwickelt. Das Unternehmen übernimmt komplexe Industrieprojekte, insbesondere für die Aluminiumindustrie, bei denen riesige Apparaturen und Schalen gefertigt werden, die viel Platz benötigen. Mit knapp 100 Mitarbeitenden, darunter auch Leiharbeiter, setzt Reimann auf Innovation und Wachstum. Das inhabergeführte Familienunternehmen plant, den Standort weiter auszubauen und zu investieren, um die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.

„Reimann ist ein Beispiel für die Stärke unserer regionalen Industrie. Hier wird mit viel Engagement und Fachwissen gearbeitet“, betonte Dr. Krings. „Gerade in Zeiten steigender Energiekosten und Fachkräftemangel ist es wichtig, die Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen zu verbessern.“

Das Unternehmen legt großen Wert auf die Ausbildung junger Menschen und bietet neben klassischen Ausbildungsplätzen auch duale Studiengänge an. „Die Jugendlichen nutzen die sozialen Medien, um auf Ausbildungsangebote aufmerksam zu werden. Es ist schön zu sehen, dass hier Menschen mit unterschiedlichen Abschlüssen eine Chance bekommen“, sagte Henry Ferl.

Im Gespräch wurden auch die Herausforderungen durch den Fachkräftemangel und die steigenden Energiekosten thematisiert. Dr. Schückhaus hob hervor, dass „Vollautomatisierung für viele Unternehmen eine wichtige Lösung ist, um Fachkräftemangel zu kompensieren.“

Kahlert betonte die Bedeutung der Industrie für den Wirtschaftsstandort Deutschland: „Industrie muss in Deutschland erhalten bleiben. Dafür brauchen wir gezielte Fördermittel und den Ausbau des Stromnetzes.“ Reimann wünscht sich von der Politik mehr Unterstützung für die Unternehmen vor Ort.

„Der Besuch bei Reimann hat mir nochmal vor Augen geführt, dass wir wichtige Schlüsselbranchen wie die Aluminiumproduktion in Deutschland auf keinen Fall aufgeben dürfen. Denn das Beispiel dieses gut aufgestellten Mönchengladbacher Unternehmens zeigt, dass ansonsten für Deutschland und für unserer Region ganze Wertschöpfungsketten auf dem Spiel stehen“, resümierte Dr. Krings.