Es ist immer etwas Besonderes, an den Ort zurückzukehren, an dem man selbst als Schüler gelernt hat.
Nach einigen einleitenden Worten zu meiner Arbeit im Deutschen Bundestag und zur Bedeutung Europas für unseren Alltag durfte ich beeindruckende Präsentationen der Schülerinnen und Schüler der Klasse 8b erleben.
Im Rahmen eines kreativen „Design Thinking“-Projekts haben die Jugendlichen sich mit wichtigen europäischen Zukunftsfragen beschäftigt: Altersarmut, Nachhaltigkeit, Jugendarbeitslosigkeit, der Schutz von Frauen und auch die Frage, wie man EU-Skeptizismus begegnen kann.
Besonders beeindruckt hat mich die Kreativität der jungen Menschen: Eine Gruppe entwickelte zum Beispiel für den 16-jährigen „Max“ – der im Alltag viele Ressourcen verbraucht – eine europaweite App mit Belohnungssystem, die nachhaltiges Verhalten fördert: etwa Müll sammeln, Fahrrad statt Moped fahren oder bewusster konsumieren.
Eine tolle Idee: Anreize schaffen, um nachhaltiges Leben zu fördern. Gerade junge Menschen können hier Vorbilder sein und Veränderungen anstoßen.
Vielen Dank an die engagierten Schülerinnen und Schüler, die Lehrkräfte und das gesamte Team des Hugo-Junkers-Gymnasiums für die Einladung und den spannenden Austausch!


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