Kriminalstatistik 2025: Erste Fortschritte aber kein Grund zur Entwarnung

22.04.2026

Erstmals seit 2021 sinkt die Gewaltkriminalität in Deutschland. Das ist ein wichtiges Signal und zeigt: Die eingeleiteten Maßnahmen wirken.
Gleichzeitig bleiben die Herausforderungen groß. Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger bei Gewaltdelikten ist weiterhin hoch. Wer jede Diskussion darüber abblockt, verkennt die Realität und die berechtigten Sorgen vieler Menschen.
Besonders besorgniserregend sind nach wie vor die Zahlen bei Vergewaltigungen sowie bei Straftaten im Zusammenhang mit kinderpornografischen Inhalten. Hier müssen wir entschlossener handeln – online wie offline.


Deshalb gilt:
- Gewaltschutz stärken – z.B. durch elektronische Fußfesseln
- Digitalen Schutz ausbauen – gegen Deepfakes und Missbrauch
- Ermittlungen verbessern – u.a. durch IP-Adressenspeicherung
- Strafverfolgung im Netz ermöglichen


Für uns als CDU/CSU ist klar: Sicherheit ist kein abstraktes Versprechen, sondern ein konkreter Auftrag. Daran arbeiten wir konsequent weiter.