Besserer Schutz für Polizisten
Der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings fordert einen besseren Schutz für Polizisten: „Auch aus Mönchengladbach waren Beamte der Einsatzhundertschaft bei den Mai-Krawallen in Berlin vor Ort – glücklicherweise ist von ihnen keiner verletzt worden“, so Krings. Die schlimmen Vorfälle in Kreuzberg müssten aber zu Konsequenzen führen.
„Die Bilder der gewalttätigen Ausschreitungen am 1. Mai in Berlin haben mich sehr entsetzt. Es ist unerträglich, dass linke Chaoten und Gewalttäter das friedliche Bürgerfest zum Anlass für brutale Selbstdarstellung genutzt haben“, so Krings. Zerstörung von öffentlichem und privatem Eigentum, erst recht aber Gewalt gegen Personen seien keine Form des Protests, sondern kriminelle Handlungen. „Alle Verantwortlichen müssen mit aller Härte des Gesetzes zur Rechenschaft gezogen werden“, so Krings.
Der Berliner Innensenator Körting (SPD) habe seine Polizisten im Stich gelassen und ihnen einen angemessenen Schutz durch effektive Schutzkleidung und die Nutzung von Wasserwerfern untersagt. Zudem habe er die Kreuzberger Chaoten zu allem Überfluss noch mit einem geschmacklosen sexistischen Vergleich in Schutz genommen. „Sein Rücktritt ist überfällig“, so Krings.
„Die Polizisten, wie die Beamten der Einsatzhundertschaft Mönchengladbach, leisten hervorragende Arbeit unter sehr schweren Bedingungen. Ihr Schutz muss der Politik ein wichtiges Anliegen sein.“ Krings unterstützt daher auch die Forderung des Bundesinnenministers Wolfgang Schäuble, Angriffe auf Polizisten künftig härter zu bestrafen. „Wir dürfen nicht vor einer kleinen Minderheit gewaltbereiter Verbrecher kapitulieren.“